Aktuelle Gottesdienste im Jahr 2026


 

Gottesdienst 
der evang.-luth. Kirchengemeinde Sommerhausen-Eibelstadt
für den Sonntag „Estomihi“ 15.02.2026

 

Kirche St. Bartholomäus Sommerhausen
Bildrechte Markt Sommerhausen
Wochenspruch: 
"Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn." Lk 18,31
Predigttext: Lukas 18,31-43

 

Liebe Gemeinde,

gerade erst ist der schöne Christbaum vor unserer Kirche hier in Sommerhausen verschwunden und die Krippe wurde abgebaut, da richtet unser heutiges Predigtwort unseren Blick schon ganz stark Richtung Karfreitag, schließlich beginnt am Mittwoch ja bereits die Passionszeit. Am Aschermittwoch ist bekanntlich der ganze Faschingstrubel vorbei.

Unser Predigtwort nimmt uns heute mit auf den Weg nach Jerusalem. Die Jünger Jesu sind mit ihm zu Fuß unterwegs von Galiläa im Norden in Richtung Hauptstadt. Dauernd werden sie aufgehalten, dauernd treffen sie Menschen, immer ist etwas los, so dass sie gar nicht dazukommen, sich über das Ziel und den Zweck der Reise auszutauschen. Aber dann, kurz vor der letzten Etappe, kurz vor Jericho, von wo aus es dann vom Jordangraben hoch ins judäische Bergland ging, da ruft Jesus seine Freunde zu sich und redet mit ihnen.

Wir hören Verse aus Lukas 18:
Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn.
Denn er wird überantwortet werden den Heiden, und er wird verspottet und misshandelt und angespien werden, und sie werden ihn geißeln und töten; und am dritten Tage wird er auferstehen.
Sie aber verstanden nichts davon, und der Sinn der Rede war ihnen verborgen, und sie begriffen nicht, was damit gesagt war.
Es geschah aber, als er in die Nähe von Jericho kam, da saß ein Blinder am Wege und bettelte.
Als er aber die Menge hörte, die vorbeiging, forschte er, was das wäre.
Da verkündeten sie ihm, Jesus von Nazareth gehe vorüber.
Und er rief: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner!
Die aber vornean gingen, fuhren ihn an, er sollte schweigen. Er aber schrie noch viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich meiner!
Jesus aber blieb stehen und befahl, ihn zu sich zu führen. Als er aber näher kam, fragte er ihn:
Was willst du, dass ich für dich tun soll? Er sprach: Herr, dass ich sehen kann.
Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen.
Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach und pries Gott. Und alles Volk, das es sah, lobte Gott.


Liebe Gemeinde,

das ist eine Geschichte voller Gegensätze.
Da sind auf der einen Seiten diejenigen, die Jesus nahe stehen, seine Freunde, seine Jünger. Ihnen verrät Jesus, was in Jerusalem auf ihn und auf sie zukommt. Das wird kein triumphaler Einzug so wie bei JD Vance, der anscheinende gleich mit einem Geschwader von 14 Flugzeugen zu den olympischen Spielen flog. Bei Jesus geht es nicht um Ruhm und Machtdemonstration, sondern es ist ein Weg voller Leid und Schmerz, ein Weg in den Tod, aber am Ende wird alles gut werden, das verspricht Jesus. 
Aber seine Jünger verstehen ihn nicht, oder sie wollen ihn nicht verstehen, obgleich das bereits das dritte Mal ist, dass er ihn sein Leiden ankündigt.
Auf diesem Auge sind die Jünger Jesu blind.
Manchmal kann zu große Nähe zu solch einer Blindheit führen. Vielleicht kennen Sie das ja auch. Da wird ein enges Familienmitglied immer schwächer. Die nächsten Angehörigen nehmen das gar nicht recht wahr, sie sehen ihn ja jeden Tag, merken die kleinen schleichenden Veränderungen gar nicht, aber ein anderer, einer der von außen kommt und nur alle Schaltjahre mal die Person sieht, der nimmt die Veränderungen viel deutlicher wahr. Wer nahe dran ist, der übersieht leicht die wichtigen Signale in der eigenen Familie oder in der Welt, in der wir leben.
In unserer Geschichte gibt es daher noch eine andere Person, sie ist sozusagen der Gegenpol.
Das ist der blinde Bettler, der am Straßenrand sitzt.
Er sieht nichts, aber er nimmt sehr bewusst wahr, dass da etwas Besonderes geschieht. Er hört den Lärm der Menschen, die Aufregung, immer wieder fällt der Name Jesu. Von Jesus hat der blinde Bettler schon gehört. Da erkennt er seine Chance und er ruft und schreit so lange, bis Jesus ihn schließlich zu sich bringen lässt.
So geht diese Geschichte los: Mit den einen, die eigentlich ganz nahe dran sind und doch nichts sehen und dem einen anderen, der von außen kommt, der blind ist, und der doch in Jesus etwas sieht, was allen anderen verborgen geblieben ist.
Aber das gefällt nicht allen. Der Bline wird angeschnauzt: „Halt den Mund! Dich will doch niemand hören! Wahrscheinlich willst ja doch wieder nur Geld!“
Aber der Blinde lässt sich den Mund nicht verbieten, er schreit nach Jesus. Schreit immer lauter.
Und das macht mir Mut. Das macht mir Mut, mich nicht mit billigen Vertröstungen abspeisen zu lassen dort, wo etwas nicht stimmt. Das macht mir Mut, zu dem zu stehen, von dem ich überzeugt bin und mir nicht dem Mund verbieten zu lassen, nicht einfach nur mit dem Strom zu schwimmen.
Und dann treffen der blinde Mann und Jesus aufeinander. Ich stelle mir vor, dass sich eine richtige Menschentraube um die beiden gebildet hat. Die einen sind ärgerlich: Dieser blinde Schmarotzer soll gefälligst den Mund halten, und die anderen, die sind vielleicht einfach neugierig.
Und Jesus? Der lässt sich von den Erwartungen der Menschen nicht beeindrucken, sondern der fragt ganz einfach: „Was willst du denn, dass ich für dich tun soll?“
Nun kann man einwenden: „Das ist doch eine blöde Frage! Was wird ein blinder Mensch schon wollen? Natürlich das Augenlicht zurück!“
Aber ich glaube, manchmal ist es wichtig, dass wir uns darüber klarwerden, was wir eigentlich wollen! Was ist uns wirklich wichtig? Was will ich? Für mich? Für meine Familie? Für meinen Ort, mein Land, meine Kirche? Was will ich eigentlich? Manchmal sind wir so drin im Getriebe, dass wir das Ziel aus den Augen verlieren.
Der blinde Mann damals hat geseufzt: „Ich will sehen. Das ist mein Wunsch seit Kindheitstagen. Ich will die Farben wieder sehen und das Lachen in den Augen der Menschen. Ich will sehen, wie die Kinder spielen, will die Knospen der Bäume sehen. Ich will am Leben teilhaben mit allem, was dazugehört, will nicht länger am Rand stehen. Mach mich wieder sehend, Herr!“
Und Jesus?  Er sagt: „So soll es sein. Dein Wunsch soll sich erfüllen, sei wieder sehend. Dein Glaube hat dir geholfen!“
Das, was sich an Vertrauen, an Liebe, an Kraft in dir angesammelt hat, das hat dir geholfen, sagt Jesus.
Mein Glaube, liebe Gemeinde, ist längst nicht so groß, dass ich ihm so etwas zutrauen würde. Das denke ich zumindest.
Und doch lehrt uns diese Geschichte; Manchmal kann dein Glaube viel mehr, als du glaubst. Er hilft Dir, das Gute in Menschen zu sehen. Er hilft Dir, Vertrauen zu wagen trotz Enttäuschungen. Er hilft dir, nicht nur auf Geld und Macht und Zahlen zu schauen, sondern auf Menschen und darauf, dass Gott etwas vorhat mir Dir. Dein Glaube hilft Dir, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, sondern Zuversicht und Hoffnung zu bewahren, das Feuer im Herzen am Lodern zu halten.
Von Antoine de Saint-Exupéry stammt der inzwischen etwas abgedroschene aber für mich trotzdem so wahre Satz: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Denn das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Eben dazu hilft uns der Glaube: Mit dem Herzen zu sehen. Weil er sich nämlich nicht mit der Oberfläche der Welt zufrieden gibt, sondern tiefer blickt.
Damit sind wir am Ende dieser wunderbaren Geschichte angekommen und es stellt sich die Frage: Auf welcher Seite stehen wir? Sind wir wie die Freunde Jesu, die ihm ganz nahe sind und doch blind sind, weil sie das nicht sehen wollen, was ihnen nicht gefällt? Oder auf der Seite des Bettlers, des Außenseiters, dem am Ende die Augen geöffnet werden.
Ich spüre, dass auch ich manchmal blind bin für mich und meine Wünsche und darum auch blind für andere. Und dass ich so jemanden wie Jesus brauche, der mich fragt: „Was willst du? Was willst du wirklich?“ Jemand, der mir die Augen öffnet, für das tagtägliche Unrecht, an das ich mich gewöhnt habe. Jemand, der mir die Augen öffnet und mich lehrt, die anderen mit dem Herzen zu sehen. Denn nur mit dem Herzen sehen wir wirklich. Ansonsten sind wir blind.
Helfe uns Gott zu diesen offenen Augen des Herzens.
 
AMEN
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Gottesdienst 
der evang.-luth. Kirchengemeinde Sommerhausen-Eibelstadt
am 11. Januar 2026 – 1.S.n.Epiphanias
Pfarrer Joachen Maer

 

Kirche St. Bartholomäus Sommerhausen
Bildrechte Pfarrgemeinde Sommerhausen/Eibelstadt
Matthäus 3,13-17 (Reihe nF II)


 

Liebe Gemeinde,

es gibt Sätze, die tun uns einfach gut! Sätze, Worte, bei denen uns das Herz aufgeht. Das sind oft ganz kurze Sätze, aber die gehen unter die Haut. Die haben Wirkung, die lassen über uns ein Stück weit den Himmel aufgehen.
Da treffe ich zum Beispiel nach vielen Jahren einen alten Freund wieder: „Ich hab‘ Dich echt vermisst!“ Strahlt er mich an.
Oder da kommt unsere Tochter nach ihrem Studienjahr in den USA wieder zurück: „Wie schön, wieder bei Euch daheim zu sein!“ Sagt sie uns auf dem Flughafen, als wie sie abholen.
„Du schaffst sagt!“ ermutigt die Mutter ihren Sohn vor einer Klassenarbeit in seinem Angstfach.
„Es ist ein gesundes Mädchen!“ verkündet die Hebamme den Eltern.
„Ich hab‘ dich ganz doll lieb!“ verkündet die kleine Enkelin ihrer Oma.
„Wie gut, dass es Sie gibt!“ sagt der Chef zu einem Mitarbeiter.
Das alles sind solche kurzen Sätze, die einfach gut tun.
Ich hoffe sehr, dass Sie, dass Ihr solche Sätze in Ihrem, in Eurem Leben auch schon gehört habt, gehört haben.
Wer das hört und spürt, das ist ernst gemeint, bei dem verändert sich etwas. Dem wird es warm ums Herz, dem geht ein Stück weit der Himmel auf.
Unser heutiges Predigtwort aus dem Matthäusevangelium erzählt auch davon, dass der Himmel aufgeht und dann kommt da auch so ein Mutmachsatz. Es ist die Erzählung von der Taufe Jesu.
Ich lese einen Abschnitt aus Matthäus 3:
Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe.
Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir?
Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt zu! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er's ihm zu.
Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen.
Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.
AMEN

Liebe Gemeinde, dieser eine Satz ganz am Ende dieser kleinen Geschichte, der hat es in sich:
Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.
Man kann das auch etwas freier übersetzen: „Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Freude!“
Was für ein Satz! Kurz und prägnant. Voller Wärme und voller Liebe.
Die Sätze, die wir im Alltag hören, die klingen ja leider oft ganz anders: 
„Haben Sie das schon erledigt?“ Sagt der Chef.
„Sie sollten mehr Sport treiben und ein paar Kilos abnehmen!“ Mahnt der Arzt.
„Bring noch schnell den Müll raus!“ fordert die Ehefrau, obwohl es im Sofa so bequem ist.
Von klein auf haben wir das gelernt: Wenn mein Name gerufen wird, dann will meistens jemand was von mir. „Jochen, übersetze den nächsten Abschnitt!“ Die Französischlehrerin blickt mich scharf an. Sie hat mich dabei ertappt, dass ich gerade mit was völlig anderem beschäftigt war.
Unser Name wird gerufen – und meistens folgt eine Aufgabe, eine Erwartung, eine Leistung.
Unser Wert wird ja in der Regel daran gemessen, was wir leisten, ob wir mithalten können. Ob wir funktionieren.
Und wenn ich das einmal nicht mehr kann? Was dann? Dann fühle ich mich schnell abgeschrieben, wertlos.
Aber heute in dieser Geschichte von der Taufe Jesu, da hören wir etwas ganz anderes. Einen Satz, der nicht fordert, sondern schenkt. Gott sagt: „Du bist mein geliebter Sohn. An dir habe ich Freude!“
Die Geschichte von der Taufe Jesu beginnt ja zunächst mit einem Einwand: Johannes weigert sich anfangs, Jesus zu taufen. Viele waren zu ihm an den Jordan gekommen. Manche wahrscheinlich aus reiner Neugier. Er war ja schon ein etwas schräger Typ, dieser Täufer Johannes: Ein antiker Hippie, wenn man so will. Gekleidet in einen zotteligen Mantel aus Kamelhaar, lange Haare und zotteliger Bart vermutlich und ernährt hat er sich von wildem Honig und Heuschrecken. 
Und er war einer, der den Menschen mit klaren Worten die Meinung gesagt hat, er hat das Unrecht beim Namen genannt, ohne Scheu, ohne Rücksicht zu nehmen. Er hat sich von niemandem den Mund verbieten lassen. Vielen hat er die Augen geöffnet, sie ließen sich taufen und wollten ein neues Leben beginnen, wollten sich ändern.
Jesus hatte das nicht nötig, das hat Johannes erkannt, darum wollte er Jesus zunächst nicht taufen. Aber Jesus bestand darauf: „Lass es geschehen!“ hat er gesagt.
Und dann diese Szene: Der Himmel öffnet sich und der Geist Gottes kam wie eine Taube auf ihn herab. Und eine Stimme spricht ihm liebevoll zu:  Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Oder eben etwas freier übersetzt: „Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Freude!“
Für Jesus war das der Auftakt für den Weg der vor ihm lag. Das war ihm Stärkung und Ermutigung. Jesus ging seinen Weg mit der Gewissheit im Herzen: Gott, der Vater, hat Freude an mir.
Und wir? Wie ist es bei uns?
Unsere Taufe ist nicht dieselbe wie die Taufe Jesu. Aber auch unsere Taufe verbindet uns mit Jesus, unserem Bruder und seinem und unserem Vater. Auch über uns öffnet sich der Himmel. Auch uns sagt Gott: „Du bist mein geliebtes Kind. An dir habe ich Freude!“
Ich vermute mal, die allermeisten von uns wurden so wie ich als kleine Kinder getauft – viele von Ihnen und Euch hier über diesem Taufstein. Wir können uns nicht daran erinnern. Aber unsere Eltern und Paten haben es bezeugt. Und das, was uns damals zugesagt wurde, das gilt ein Leben lang.
Es war das Versprechen und auch wenn wir selbst es vielleicht vergessen haben: Gott vergisst es nicht. 
Niemals.
Seither gab es viele andere Stimmen, die auf uns eindrangen – und sicher nicht alle wertschätzend und ermutigend: „Du bist zu langsam!“ „Andere können das besser!“ „Du bist zu alt!“ Und manchmal ist es vielleicht auch die eigene innere Stimme, die uns sagt: „Das schaffe ich nicht!“ „Ich bin nichts wert!“ Am Freitag stand in der Mainpost ein Artikel, der genau davon handelte, dass wir uns gar zu leicht mit dem scheinbar erfolgreicheren, schlankeren, glücklicheren Leben anderer vergleichen und dann selbst abwerten. Vielleicht haben Sie den Artikel gelesen.
Aber genau dann höre ich wieder diesen Satz, höre ihn aus Gottes Mund: „Ich habe Freude an dir!“ Und damit kann er uns aus der Vergleichsfalle holen.
Denn das sagt Gott nicht nur zu Jesus, das sagt er jedem von uns, das sagt er dir und das sagt er mir. Ganz persönlich.
„Ich habe Freude an dir!“
Und er meint das ernst. Das ist nicht einfach so daher gesagt. Das gilt bedingungslos. Nicht: „Ich habe Freude an dir, wenn du das und jenes tust und leistest.“ Sondern: „Ich habe Freude an dir!“ Punkt.
Wie schön und passend, dass wir gerade heute hier in unserer Kirche eine Taufe feiern dürfen und da sagt Gott das dann auch der kleinen Emma: „Ich habe Freude an dir!“ Sie wird das jetzt noch nicht begreifen. Vielleicht weint sie auch, mal schauen.
Aber das gilt.
Und wir, zu denen Gott das auch gesagt hat, ein für allemal, wir dürfen diese Zusage mitnehmen hinein in dieses noch junge Jahr von dem wir nicht wissen, was es alles bringen wird.
Und wir dürfen diesen Satz nicht nur hören, wir dürfen ihn auch weitersagen, zu unseren Partnern, unseren Kindern und Enkeln, unseren Nachbarn. Zu den Menschen, die uns begegnen.
Wir sind von Gott geliebt. Einfach so.

AMEN

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